Definition

 

Rheumatismus, "Das Fließende", also einen Schmerz, der durch "verdorbene Körpersäfte" in die Gelenke, die Muskulatur oder auch in die Wirbelsäule fließt.

 

 

 

 

 


Betroffene Körperpartien

- in den Knochen/Gelenken als Knochenrheuma, insbesondere Arthrosen

- in den Muskeln/Geweben als Weichteilrheuma, insbesondere Myalgien

- in den Kollagenen als Kollagenosen, insbesondere Bindegewebsrheuma

- als Stoffwechselstörungen, insbesondere Gicht

 

Die rheumatoide Arthritis ist eine chronische Entzündung der Gelenke. Symptome sind Schmerzen an den betreffenden Gelenken, die im Ruhezustand schlimmer sind als in aktiven Phasen. Im weiteren Verlauf zerstört die Krankheit mit der Zeit die Gelenke und die Knorpelsubstanz.

 

 



Wichtige Nährstoffe bei rheumatischen Erkrankungen

Wichtig! Auf den Säure-Basenhaushalt achten, eine Übersäuerung ist bei rheumatischen Erkrankungen der Staatsfeind Nr.1

 

Omega 3 Fettsäuren spielen eine besondere Rolle bei der Regulierung der Entzündungsprozesse.

speziell die Linolensäure

Rohkost vor gekochter Kost!

Kalzium und Vitamin D reduzieren das Risiko für Osteoporose, Vitamin D kann das Fortschreiten einer Arthitis stoppen

Selen unterstützt entscheidend antioxidative Prozesse

Vitamin E ist ein weiteres wichtiges starkes Antioxidans, welches bei rheumatischen Erkrankungen eine entscheidende Rolle spielt. Um eine deutliche antioxidante Wirkung zu erzielen, sind Mengen erforderlich, die man mit normaler Ernährung nicht erreichen kann.

Vitamin C kann "verbrauchtes" Vitamin E wieder regenerieren und hat ebenso antioxidative Wirkung, Patienten mit Rheuma haben oft einen ernidrigten Vitamin C Spiegel

OPC ist das stärkste Antioxidans von allen. Es wirkt kollagenverstärkend, blutverdünnend und hilft dabei, Entzündungen zu bekämpfen

MSM ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan, einer organischen Schwefelverbindung, die Teil der Knorpelstruktur ist und eine entgiftende und schmerzlindernede Wirkung im Körper hat.