Mein Name ist Sascha Herold und ich repariere ihren Stoffwechsel

     

  • geb. am 17.12.1975
  • 1997 Ausbildung zum Euro Fitness Instructor by INLINE
  • 1999 Eröffnung des eigenen Fitnessstudios
  • 2008 Ausbildung zum medizinisch geprüften  Ernährungsberater bei Metabolic Balance
  • 2017 Diplom Sportmanagement Schwerpunkt Golf
  • 2019 Zertifizierung Gesundheitscoach
  • 2019 Gründung Sascha Herold-Sportmarketing

 



Das bin ich

Ziemlich früh begann mein Interesse für Sport aufzukeimen. Mit 4 Jahren stellten mich mein Vater auf Skier und fortan waren jedes Jahr im Winter Skier meine besten Freunde. Als Mitglied im Skiverein Mylau gab es im Winter nichts schöneres, als am Wochenende nach Klingenthal zu fahren und von früh bis abend Ski zu fahren. 

 

Danach folgten Leichtathletik und Tennis, bevor ich mit 16 Jahren zum Fitnesssport kam. Ich trainierte mehrere Jahre im Fitnessstudio und wurde mit 22 Jahren Fitnesstrainer. 2 Jahre später eröffnete ich mein eigenes Studio. Ich hatte mich auf Gewichtsreduktion und Rückenprobleme spezialisiert. 19 Jahre lang habe ich Menschen geholfen, ihren Körper zu formen, Gewicht zu verlieren, Rückenschmerzen loszuwerden und sich einfach vitaler zu fühlen. Auf dem ersten Bild ist im übrigen meine Frau zu sehen, die mit Fitness wenig bis gar nichts zu tun hat. Sie ist der schwierigste Kunde, mit dem ich es bisher zu tun hatte. :) 

 

Im Jahr 2000 kam ich zum Golfsport. Diese Sportart bestimmte von da an meine Freizeit, ich spiele seit vielen Jahren in der Mannschaft des Golfclub Hof. In Sachen Muskelkoordination ist Golf kaum zu schlagen, es beansprucht fast jede Muskelgruppe, man verbrennt eine Menge Energie auf einer Runde und es hält Geist und Körper fit. 

 

2012 begann ich eine weitere Leidenschaft, den Schützensport. Regelmäßig trainiere ich ein noch kleineres Projektil als den Golfball in ein noch kleineres Ziel als das Loch auf dem Grün zu bringen. 

 

In den letzten 20 Jahren habe ich mich mit vielen Ernährungskonzepten beschäftigt. Ich habe viele Fort- und Weiterbildungen absolviert und dabei festgestellt, dass es im Bereich der gesunden Ernährung einen immensen Aufklärungsbedarf gibt. Geschätzte 90% der Bevölkerung nimmt regelmäßig Medikamente, die bei einer gesunden Ernährung gar nicht notwendig wären. Eine gesunde Ernährung heißt nicht, dass man keine Lebensqualität mehr hat. Man muss weder auf Süßes, Alkohol, Kohlenhydrate und sonst irgend eine "Spezialität" verzichten, wenn man einige Grundregeln beachtet. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, mit den richtigen Nährstoffen, der richtigen Grundeinstellung und genügend Bewegung lässt sich auch eine rheumatische Erkrankung in den Griff kriegen. 2013 , nachdem ich mehrere Monate kaum laufen konnte, ging ich auf konsequentes Drängen eines befreundetet Orthopäden ein MRT machen. Dabei wurde eine akute ISG-Arthritis festgestellt. Hier das MRT Bild des rechten Gelenks. 

 

Ich wurde zu einem Rheumatologen geschickt, der mir erzählte, dass ich mein Leben lang auf Schmerzmittel angewiesen wäre und verschrieb mir wie üblich Voltaren und ein Magenmittel. Nach 2 Wochen in denen ich täglich heftigste Magenschmerzen hatte, habe ich den "Mist" in den Müll geworfen und mein eigenes "Programm" dafür entwickelt. Bestimmte Vitalstoffe, eine basische Ernährung und viel Sport und nach 3 Monaten waren die Schmerzen weg. Allerdings kamen etwa 3 mal im Jahr Schübe von etwa 4-6 Wochen und 2016 habe ich ein 2. MRT machen lassen. Das Ergebnis war nicht ganz das, was ich erhofft, aber befürchtet hatte. Die Entzündung hatte sich nun auch in das linke Gelenk eingenistet. 

 

Ich habe trotzdem keine Medikamente genommen und mit meinem Programm konsequent weitergemacht. Seit dem Sommer 2016 habe ich keinen weiteren Schub, es ist, als würde die Krankheit gar nicht existieren. Wenn ich darüber nachdenke, dass, wenn ich auf meinen Rheumatologen gehört hätte und seit 7 Jahren täglich Schmerzmittel genommen hätte, wird mir ganz schlecht. 

 

Diese Erfahrung hat mich in meiner beruflichen Laufbahn dazu bewegt, mich im Bereich der Ernährung zu spezialisieren. Denn für die meisten Stoffwechselerkrankungen wie Rheuma, Diabetes, Bluthochdruck, Gelenkerkrankungen, Fettstoffwechselstörungen, Arthrosen, Entzündungen usw. gibt es Ansätze in der Ernährungsweise, die Selbstheilungskräfte so anzuregen, das auch schwerste Krankheiten positiv beeinflusst werden können. 

 

                                                                                                                                                                                            Plauen, 15.12.2019